Sonntag, 8.3.26 Bad Orb und weiter nach Horbach

Zum Morgengassi reicht uns erst mal eine kurze Strecke, denn die Sonne kommt grad erst raus, und es ist noch recht frisch.

  

Aber nach dem Frühstück drehen wir die große Runde: "Über sieben Brücken musst du gehn".

Dazu gehen wir erst mal ziemlich weit hinten raus Richtung altem Tierpark.

     

Und dann gehts runter auf den Weg am Bach und Carl tut, was er hier immer tut.

  

  

  



Es gibt ja noch mehr Brücken, die waren vermutlich im Dutzend billiger, aber 7 reichen. Nun fahren wir wieder nach Horbach, denn hier haben wir jetzt alles gemacht, was wir vor hatten.

Unterwegs springt uns der Frühling förmlich an. Die erste Magnolie, die wir diesjahr sehen.

Nach dem Mittagessen machen wir unsre übliche Runde, diesmal bei sommerlichen Temperaturen,

und sehen ersten Schmetterling.

Den Rest des Tages verbringen wir auf unseren Sitzmöbeln in der Sonne.


Montag, 9.3.26 Horbach, und weiter nach Bad Soden-Salmünster

Heute müssen wir wieder mal einkaufen, das Brot ist all. Und hinterher wirds Zeit für einen ausgiebigen Spaziergang, den wir heute mal bis zur Mariengrotte machen.

  

Nachmittags gehts nochmal an den Gondelteich.

  
Die Weide treibt schon kräftig Kätzchen und Blätter,

  
die Kröten sind schon produktiv, und der Gansert beschützt seine Liebste vor Carl.

Und alldieweil wir Wasser brauchen, dem wir hier nicht vertrauen, fahren wir gegen Abend weiter nach Bad Soden Salmünster.





Angekommen


 

Dienstag, 10.3.26, Bad Soden-Salmünster

Hmmm, ob das nun Nebel oder Saharastaub ist? Egal, die Sonne schafft sich durch.



Und nach dem Frühstück machen wir uns auf den ersten Rundgang, bevor die Hüften und Knie ihre Morgenrunde drehen.

   

  

14.3.26 Gelnhausen Tankreinigungsfahrt

Die Frühjahrsreinigung des Frischwassertanks steht an, und wir schaukeln die Klorixfüllung einmal durch die Gegend, also fahren zur Müllerwiese und machen dort unser Hundegassi und suchen den Frühling.

  

  

  

Und abends gehts mit leerem Tank heim, um den ausgespülten und neu gefüllten Tank tags drauf wieder nach Gelnhausen zu schaukeln.

  

Das Eselstreppchen kannten wir noch nicht. Hat sich also gelohnt bis hier hoch zu laufen.

  

Beim Blick zurück kommts einem garnicht so hoch vor, wie es tatsächlich war.

 

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